Stefan Schwartze erstmals in den Fraktionsvorstand gewählt und als kinder- und jugendpolitischer Sprecher bestätigt

Stefan Schwartze
Stefan Schwartze

Berlin. Stefan Schwartze ist gestern in den erweiterten Vorstand der SPD-Bundestagsfraktion gewählt worden. Gleich im ersten Wahlgang erhielt der heimische Bundestagsabgeordnete die erforderliche Anzahl der Stimmen. „Das ist ein schöner Vertrauensbeweis meiner Fraktionskolleginnen und –kollegen und eine Wertschätzung meiner bisherigen Arbeit“, sagte Schwartze im Anschluss an seine Wahl über das deutliche Votum für seine erstmalige Mitgliedschaft in diesem Gremium. Der Fraktionsvorstand setzt sich aus der Vorsitzenden, ihren neun Stellvertretern, vier Parlamentarischen Geschäftsführern und insgesamt 25 weiteren Bundestagsabgeordneten zusammen. Das Führungsgremium aller 153 SPD-Bundestagsabgeordneten führt die Geschäfte der Fraktion, plant ihre Arbeit und bereitet die Fraktionssitzungen vor.

Auch in seinem Themenschwerpunkt „Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ (FSFJ) übernimmt Stefan Schwartze weiterhin besondere Verantwortung. Er wurde erneut zum stellvertretenden Sprecher der FSFJ-Arbeitsgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion sowie zu deren Sprecher für Kinder- und Jugendpolitik gewählt. „In dieser Funktion kann ich mich besonders dafür stark machen, dass die Anliegen junger Menschen in die Politik getragen werden. Jugendliche müssen ihr Leben frei und selbstbestimmt gestalten können – sei es im privaten Alltag, in der Schule, im Studium oder in den ersten Ausbildungs- bzw. Berufsjahren. Dafür muss die Politik die Rahmenbedingungen schaffen.“

Bereits Ende Januar war Schwartze als Sprecher der Arbeitsgruppe Petitionen innerhalb der SPD-Bundestagsfraktion bestätigt worden, eine Funktion, die er schon seit einigen Jahren inne hat. „Der Petitionsausschuss ist ein wirkungsvolles Instrument direkter Demokratie. Hier können sich Bürgerinnen und Bürger mit ihren Sorgen und Nöten unmittelbar an den Deutschen Bundestag wenden. Als Sprecher der Arbeitsgruppe Petitionen kann ich mich besonders intensiv für die Probleme vor Ort einsetzen und für Lösungen sorgen“, so Stefan Schwartze.